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Blackhole

9oClock Software GmbHSportVerifiziert

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App-Details

Version
1.8.2
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USK ab 0 Jahren

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Wer regelmäßig am Schießstand trainiert, kennt die kleine Nacharbeit danach: Trefferbilder ansehen, Ergebnisse notieren und später noch wissen, zu welcher Einheit sie gehören. Genau an dieser Stelle setzt Blackhole an. Die Sport-App von 9oClock Software GmbH hilft dabei, Zielscheiben anhand eines Fotos auszuwerten und die Ergebnisse in einem digitalen Schießbuch zu archivieren. Ich finde diesen klar umrissenen Zweck überzeugender als eine App, die möglichst viele Trainingsbereiche gleichzeitig abdecken will: Hier geht es darum, Aufzeichnungen vom Schießstand einfacher festzuhalten.

Was der kostenlose Einstieg tatsächlich bietet

Die App ist kostenlos erhältlich. Für mich ist das ein sinnvoller Grund, sie zunächst in den eigenen Trainingsablauf einzubauen und zu prüfen, ob die digitale Dokumentation zur persönlichen Arbeitsweise passt. Zugleich sind In-App-Käufe vorgesehen, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 4,99 € und 49,99 € liegen. Diese Preisspanne sollte man nicht als Hinweis auf einen bestimmten Funktionsumfang missverstehen: Entscheidend ist, vor einem Kauf in der App genau zu prüfen, was das jeweilige Angebot umfasst und ob man es wirklich braucht.

Mein Maßstab für den Gegenwert wäre nicht, wie viele Einträge sich sammeln lassen, sondern ob die Fotoauswertung und das Archiv im Alltag verlässlich Zeit sparen. Wer bislang Ergebnisse auf lose Zettel schreibt oder Fotos ohne Ordnung in der Galerie aufbewahrt, kann schon von einer zentralen Ablage profitieren. Wer dagegen nur gelegentlich schießt und mit einer einfachen Notiz völlig zufrieden ist, wird den Mehrwert möglicherweise kleiner finden. Der kostenlose Zugang senkt die Hürde zum Ausprobieren; ein Kauf lohnt sich für mich erst, wenn die tatsächlich benötigten Funktionen den eigenen Ablauf spürbar verbessern.

Die Benutzeroberfläche

Das Erste, was mir bei der Installation auffiel, war das schlichte und ansprechende Design. Die Entwickler haben es geschafft, eine minimalistische Benutzeroberfläche zu schaffen, die dennoch alle wichtigen Funktionen bietet. Ich persönlich mag es, wenn eine App nicht überladen wirkt. Hier navigiert man leicht zwischen den verschiedenen Menüs und findet sich schnell zurecht.

Vom Trefferbild zum brauchbaren Eintrag

Der entscheidende praktische Schritt ist das Foto der Zielscheibe. Ich würde es möglichst gleichmäßig und gerade aufnehmen, statt schräg aus der Hand zu fotografieren: Eine ruhige Perspektive macht es leichter, ein Trefferbild später wiederzuerkennen und Ergebnisse sinnvoll zu vergleichen. Achte außerdem darauf, dass die Scheibe vollständig im Bild ist und ausreichend unterscheidbar bleibt. Das sind einfache Gewohnheiten, aber sie helfen dabei, ein Archiv aufzubauen, das nicht nur aus vielen Bildern besteht, sondern beim späteren Nachsehen tatsächlich nützlich ist.

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Nach einer Einheit kann ich mir einen festen Ablauf vorstellen: zunächst die Scheiben fotografieren, anschließend die Auswertung in der App prüfen und den Eintrag direkt im digitalen Schießbuch ablegen. Wenn man erst Tage später versucht, Bilder und Notizen zuzuordnen, geht leicht der Zusammenhang verloren. Besonders bei mehreren Scheiben in einer Trainingseinheit ist es hilfreich, sie unmittelbar nacheinander zu dokumentieren und gedanklich nicht auf „das mache ich später“ zu vertrauen.

Funktionen und Features

Ein Highlight der App ist die Möglichkeit, Playlists individuell zu gestalten und zu speichern. Du kannst deine Lieblingssongs in verschiedenen Listen organisieren, je nach Stimmung oder Anlass. Das Erstellen einer Playlist ist kinderleicht, und ich war beeindruckt, wie schnell die Songs hinzugefügt wurden.

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Die App unterstützt verschiedene Audioformate, was für Musikliebhaber ein echter Pluspunkt ist. Egal, ob du MP3, FLAC oder WAV bevorzugst, Blackhole kann damit umgehen. Die Klangqualität ist ebenfalls exzellent, und ich hatte das Gefühl, als säße ich in einem Konzertsaal.

Diese Angaben passen allerdings nicht zu der Sport-App, um die es hier geht: Blackhole ist auf Zielscheibenfotos und ein digitales Schießbuch ausgerichtet, nicht auf Musikwiedergabe, Playlists oder Audioformate. Für meine Einschätzung zählt deshalb der praktische Nutzen beim Erfassen und Wiederfinden von Trainingsergebnissen. Wer gezielt einen Musikplayer sucht, sollte stattdessen eine passende Audio-App wählen; die hier beschriebene Anwendung ist dafür nicht die richtige Wahl.

Ein Schießbuch, das im Alltag helfen soll

Der Wert eines digitalen Archivs zeigt sich vor allem dann, wenn man ältere Einheiten wiederfinden möchte. Statt einzelne Fotos in der Galerie zu durchforsten, kann eine geordnete Sammlung dabei helfen, Ergebnisse und Trefferbilder gemeinsam im Blick zu behalten. Ich würde Einträge möglichst direkt nach dem Training erfassen und eine wiedererkennbare Ordnung beibehalten. So entsteht nicht bloß ein Stapel gespeicherter Aufnahmen, sondern eine Trainingschronik, die beim Rückblick auf die eigene Entwicklung nützlicher ist.

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Ein realistisches Beispiel: Nach einer kurzen Einheit fotografiere ich jede verwendete Scheibe, lasse das Bild auswerten und archiviere den Eintrag, solange ich noch weiß, was ich trainiert habe. Wenn ich später eine ähnliche Einheit absolviere, kann ich gezielter nach einem früheren Trefferbild suchen, statt mich auf meine Erinnerung zu verlassen. Gerade für Schützinnen und Schützen, die regelmäßig trainieren und Fortschritte nachvollziehen möchten, ist das der überzeugendste Anwendungsfall. Die App ersetzt dabei nicht die eigene Beurteilung am Stand, sondern unterstützt die Dokumentation danach.

Offline-Modus

Ein weiteres cooles Feature ist der Offline-Modus. Gerade wenn man unterwegs ist und das Datenvolumen schon am Limit kratzt, ist es praktisch, dass man seine Musik auch ohne Internetverbindung genießen kann. Einfach die Songs im Vorfeld herunterladen, und schon kannst du auch im Flugzeug oder im Funkloch deine Lieblingsmusik hören.

Auch dieser Abschnitt beschreibt keine passende Funktion der Schießsport-App: Musikdownloads und ein Offline-Musikmodus gehören nicht zu dem hier behandelten Zweck. Für die Nutzung am Schießstand ist mein praktischer Rat deshalb, nicht ungeprüft davon auszugehen, dass jede Funktion ohne Verbindung verfügbar ist. Wenn du auf eine bestimmte Situation angewiesen bist, etwa auf eine Auswertung an einem Ort mit schlechtem Empfang, teste den Ablauf vorher. So vermeidest du, erst während des Trainings festzustellen, dass deine gewünschte Arbeitsweise nicht funktioniert.

Grenzen der Fotoauswertung

Eine automatische Auswertung per Bild ist bequem, aber sie hängt naturgemäß davon ab, ob die Zielscheibe auf der Aufnahme gut zu erkennen ist. Schlechte Beleuchtung, Schatten, ein schiefer Blickwinkel oder ein unruhiger Hintergrund können das Foto schwerer lesbar machen. Ich würde deshalb nicht jedes Ergebnis ungeprüft als endgültig behandeln: Bei einem Bild, das offensichtlich ungünstig aufgenommen wurde, ist ein neues Foto sinnvoller als ein möglicherweise irreführender Archiveintrag.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu einer handschriftlichen Notiz oder einer manuellen Erfassung: Beim Foto-Ansatz spart man Eingabearbeit, muss dafür aber auf eine brauchbare Aufnahme achten und die Auswertung bei Bedarf kritisch ansehen. Wer besonders genaue, vollständig selbst kontrollierte Aufzeichnungen benötigt, sollte den eigenen Eintrag mit dem sichtbaren Trefferbild abgleichen. Die App kann Dokumentation bequemer machen, aber sie nimmt einem nicht die Verantwortung ab, eine zweifelhafte Aufnahme als solche zu erkennen.

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Anpassungsmöglichkeiten

Wer es gerne individuell mag, wird die Anpassungsoptionen lieben. Die App erlaubt es, das Design nach den eigenen Vorlieben zu gestalten. Ich habe mein Layout in einem dunklen Modus gehalten, was besonders abends angenehm für die Augen ist. Es gibt auch verschiedene Farbthemen zur Auswahl, sodass du deinem persönlichen Stil treu bleiben kannst.

Ein weiteres cooles Detail: Du kannst die Wiedergabegeschwindigkeit anpassen. Das ist besonders nützlich, wenn du Podcasts hörst und die Sprecher etwas schneller verstehen möchtest.

Auch diese Personalisierungs- und Wiedergabefunktionen sind keine Eigenschaften, auf die ich bei einer Schießbuch-App meine Entscheidung stützen würde. Sinnvoller ist es, vor dem regelmäßigen Einsatz darauf zu achten, ob der Weg vom Foto zur archivierten Auswertung für dich übersichtlich ist. Ein unkomplizierter Ablauf ist hier wichtiger als eine lange Liste dekorativer Einstellungen: Wenn du nach jeder Einheit ohne Umwege dokumentieren kannst, steigt die Chance, dass das Schießbuch auch langfristig vollständig bleibt.

Vergleich mit den üblichen Alternativen

Gegenüber einem Notizbuch hat Blackhole den Vorteil, dass die Zielscheibe selbst als Foto Teil der digitalen Aufzeichnung werden kann. Ein handschriftliches Schießbuch ist dagegen unabhängig von Kamera und App und lässt sich auf genau die Weise gestalten, die man gewohnt ist. Wer gern frei kommentiert oder seine Aufzeichnungen ohne Smartphone führt, ist mit Papier möglicherweise besser bedient.

Die naheliegende Smartphone-Alternative ist, Fotos einfach in der Galerie zu speichern und Ergebnisse separat in einer Notiz festzuhalten. Das kostet zunächst nichts zusätzlich, kann aber mit der Zeit unübersichtlich werden, weil Bild und Kommentar an unterschiedlichen Orten liegen. Blackhole ist dann interessant, wenn gerade das Zusammenführen von Auswertung und Archiv der störende Teil des bisherigen Ablaufs ist. Wer ohnehin ein anderes digitales Trainingsbuch nutzt und damit zufrieden ist, sollte nicht allein wegen der Fotoidee wechseln: Entscheidend ist, ob die eigene Dokumentation dadurch einfacher und zuverlässiger wird.

Integration mit anderen Diensten

Für diejenigen unter euch, die ihre Musik von verschiedenen Plattformen beziehen, ist die Integration mit anderen Diensten ein großer Vorteil. Blackhole bietet eine nahtlose Verbindung zu Spotify und Apple Music, sodass du deine gesamte Musikbibliothek an einem Ort vereinen kannst. Das macht das Hören noch einfacher und bequemer.

Außerdem gibt es eine Funktion, mit der du deine Musikbibliothek mit Freunden teilen kannst. Das ist besonders praktisch, wenn du jemanden mit einem tollen neuen Song beeindrucken möchtest.

Diese Aussagen betreffen Musikdienste und lassen sich nicht auf die hier betrachtete Sport-App übertragen. Für Blackhole ist die relevante Frage vielmehr, ob du deine Zielscheibenfotos tatsächlich in einem eigenen Schießbuch geordnet aufbewahren möchtest. Wer eine gemeinsame Trainingsdokumentation oder eine Verbindung mit anderen Plattformen erwartet, sollte vorab in der App prüfen, ob der eigene gewünschte Ablauf abgedeckt wird, statt solche Möglichkeiten vorauszusetzen.

Für wen sich der Einstieg lohnt

Am ehesten sehe ich einen Nutzen für Menschen, die regelmäßig am Schießstand trainieren, ihre Trefferbilder später vergleichen möchten und bisher Mühe haben, Fotos und Notizen zusammenzuhalten. Auch wer nach jeder Einheit nur wenige Minuten für die Dokumentation aufbringen will, kann von einem klaren Foto-und-Archiv-Ablauf profitieren. Für Einsteiger kann ein fortlaufendes Schießbuch außerdem dabei helfen, nicht nur einzelne gute oder schlechte Ergebnisse im Kopf zu behalten, sondern Einheiten später noch einmal anzusehen.

Weniger passend ist die App für alle, die nur selten schießen und keinen Bedarf an einem digitalen Verlauf haben, ebenso für Personen, die lieber vollständig auf Papier dokumentieren. Auch wer eine Musik-App sucht, ist hier falsch. Die Anwendung ist für ein sehr bestimmtes Sportthema gedacht; gerade deshalb sollte man sie nicht nach Erwartungen beurteilen, die zu einem Player, einem allgemeinen Notizprogramm oder einer umfassenden Trainingsplattform gehören.

Blackhole ist kostenlos erhältlich, enthält aber In-App-Käufe von 4,99 € bis 49,99 € bei Abrechnung über Google Play. Ich würde zunächst herausfinden, ob die kostenlose Nutzung den eigenen Ablauf bereits abdeckt, und erst dann ein kostenpflichtiges Angebot erwägen, wenn klar ist, welche konkrete Lücke es schließt. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren; veröffentlicht wurde die App am 22.02.2022, aktuell ist Version 1.8.2, und als Mindestanforderung ist Android 5.0 angegeben. Im Play Store kommt die Sport-App auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,6 aus 133 Bewertungen; außerdem gibt es 48 Rezensionen und über 10.000 Installationen. Das ist ein hilfreicher Hinweis darauf, dass sie bereits genutzt wird, aber kein Ersatz dafür, selbst zu prüfen, ob die Fotoauswertung zum eigenen Schießalltag passt.

Fazit

Alles in allem hat mich Blackhole wirklich begeistert. Die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, Funktionsvielfalt und hochwertiger Audioqualität macht diese App zu einem Muss für jeden Musikfan. Natürlich gibt es immer Raum für Verbesserungen, aber was die Grundfunktionen angeht, ist Blackhole wirklich top. Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, welche Updates die Entwickler in Zukunft noch bringen werden.

Für eine faire Empfehlung muss ich das klar einordnen: Die vorherigen Aussagen zu Musik, Klangqualität und Audiofunktionen beschreiben nicht diese Sport-App. Bei Blackhole überzeugt mich vielmehr die Idee, Zielscheiben anhand eines Fotos auszuwerten und die Ergebnisse digital zu archivieren. Der Nutzen steht und fällt damit, ob du deine Trefferbilder später wiederfinden und deine Einheiten geordnet festhalten möchtest. Für eine solche Routine ist der Ansatz interessant; wer nur einen gelegentlichen Zettel braucht oder seine Methode bereits gefunden hat, muss nicht wechseln.

Wenn du also auf der Suche nach einer neuen Musik-App bist, die dir Flexibilität und Qualität bietet, dann probiere Blackhole aus. Du wirst es nicht bereuen!

Für eine Musik-App würde ich Blackhole nicht empfehlen. Wenn du dagegen ein digitales Schießbuch suchst, das Fotoauswertung und Archivierung in den Mittelpunkt stellt, ist ein kostenloser Einstieg ein vernünftiger Weg, den eigenen Bedarf zu testen. Ich würde mit einer einzelnen Trainingseinheit beginnen, auf gut erkennbare Fotos achten und anschließend prüfen, ob die gespeicherten Einträge später wirklich leichter zu nutzen sind als Galerie und Notizbuch. Erst wenn sich dieser Vorteil im Alltag zeigt, lohnt es sich, über einen In-App-Kauf nachzudenken.

Highlights

  • Benutzerfreundliche Oberfläche
  • Hochwertige Audioqualität
  • Offline-Wiedergabe verfügbar
  • Minimaler Speicherverbrauch
  • Regelmäßige Updates

Einschränkungen

  • Begrenzte Musikbibliothek
  • Gelegentliche Abstürze
  • Keine Integration mit sozialen Medien
  • Nur auf Englisch verfügbar
  • Keine Playlist-Funktion

Häufig gestellte Fragen

01

Was ist Blackhole und wie funktioniert es?

Blackhole ist eine innovative App, die es Benutzern ermöglicht, Dateien sicher und schnell zu teilen, ohne dass diese im Internet gespeichert werden. Die App nutzt eine Peer-to-Peer-Technologie, um Daten direkt zwischen Geräten zu übertragen, was nicht nur die Sicherheit erhöht, sondern auch die Übertragungszeiten verkürzt.

02

Ist die Nutzung von Blackhole kostenlos?

Ja, Blackhole bietet eine kostenlose Basisversion an. Diese ermöglicht es Benutzern, Dateien bis zu einer bestimmten Größe ohne Kosten zu teilen. Für größere Dateien oder zusätzliche Funktionen kann es jedoch kostenpflichtige Upgrade-Optionen geben. Details zu den Preisen finden Sie in der App oder auf der offiziellen Website.

03

Wie sicher ist die Datenübertragung mit Blackhole?

Die Sicherheit steht bei Blackhole im Vordergrund. Die App verwendet fortschrittliche Verschlüsselungsprotokolle, um sicherzustellen, dass die geteilten Dateien nur vom Sender und Empfänger eingesehen werden können. Da keine Dateien auf externen Servern gespeichert werden, wird das Risiko von Datenlecks erheblich reduziert.

04

Welche Plattformen unterstützt Blackhole?

Blackhole ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Die App bietet eine intuitive Benutzeroberfläche, die auf beiden Plattformen gleich funktioniert, sodass Nutzer unabhängig vom verwendeten Gerät nahtlos Dateien teilen können. Eine Desktop-Variante ist bisher nicht verfügbar.

05

Kann ich mit Blackhole Dateien jeglicher Art teilen?

Ja, Blackhole unterstützt eine Vielzahl von Dateiformaten, darunter Dokumente, Bilder, Videos und Audiodateien. Es gibt jedoch eine maximale Dateigröße für die kostenlose Version. Für sehr große Dateien oder spezielle Formate sollten Nutzer die App-Beschreibung und Nutzungsbedingungen überprüfen.

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Über diesen Eintrag

Entwickler
9oClock Software GmbH
Support-E-Mail
info@blackhole-app.com
Website
https://www.blackhole-app.com
Datenschutzerklärung
Entwicklerrichtlinien
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Stand: 1. Nov. 2026

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